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Innovation säen: Demonstration zeigt Gräsermischungen zur Förderung von Bio-Weiden in Bulgarien

Am 20. April 2026 stand der ökologische Landbau im Mittelpunkt der "Wilden Farm", wo Landwirte und Fachleute zusammenkamen, um neue Grasmischungen zur Verbesserung der Weiden zu testen.


Feldversuch zur Direktsaat von Grasmischungen: Verbesserung der Futterqualität für Bio-Wiesen und -Weiden


Am 20. April 2026 fand auf der "The Wild Farm" im Südosten Bulgariens eine Demonstration der Aussaat von Grasmischungen zur Verbesserung von Weiden statt. Diese erfolgreiche Veranstaltung, an der Landwirte, Berater und andere Fachleute teilnahmen, wurde von der BIOSELENA-Stiftung für ökologischen Landbau organisiert.

Die Bedeutung von Direktsaatmethoden

Zwei spezielle Grassamenmischungen, die auf die besonderen Boden- und Klimabedingungen der Region abgestimmt sind, wurden auf 10 Hektar im Direktsaatverfahren (Direktsaat) ausgesät. Dieser moderne Ansatz unterscheidet sich deutlich von den traditionellen Methoden: Das Saatgut wird mit einer speziellen Sämaschine ausgebracht, die eine vorherige Bodenbearbeitung wie Pflügen, Scheibeneggen oder Walzen überflüssig macht.

Durch den Wegfall der traditionellen Bodenbearbeitung können die Landwirte:

  • Bodenerosion verhindern und die Verdichtung durch schwere Maschinen minimieren.
  • den Status von Dauergrünland erhalten und die Einhaltung von Pflugverboten in geschützten Gebieten sicherstellen.
  • die Qualität des Futters verbessern: Die Ausgewogenheit der Arten ist entscheidend für eine ertragreiche, langfristige Nutzbarkeit. Die beiden in diesem Versuch verwendeten Mischungen bestehen aus sieben Komponenten - fünf Grasarten und zwei Leguminosen -, die für eine gemischte Nutzung als Weide und Heu ausgelegt sind.

Diskussionen und Möglichkeiten zur Vernetzung

An dem Versuch nahmen 24 Personen teil, darunter 11 Biobauern, acht Berater des Nationalen Beratungsdienstes für Landwirtschaft, vier Spezialisten von BIOSELENA und Vertreter einer Zertifizierungsstelle. Die Gruppe diskutierte die Herausforderungen und Vorteile der verschiedenen Aussaatmethoden für hochwertiges Raufutter. Im Anschluss an die Feldvorführung stellte der gastgebende Landwirt Nikolay Vasiliev seine eigenen natürlichen Wiederherstellungstechniken vor, bei denen der Boden eingeebnet wird und die Weiden nach der Beweidung "ruhen" können, anstatt gekauftes Saatgut zu verwenden. Der Besuch endete in der Fleischverarbeitungsanlage des Betriebs - dem ersten und einzigen zertifizierten Bio-Schlachthof in Bulgarien. Die Gastgeber gaben Einblicke in die Produktion und Vermarktung ihrer eigenen Marke von Bio-Rindfleischprodukten.

Weitere Informationen

Kontakt

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Iva Tontcheva

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